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Wurzelbehandlung...

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Endodontie heißt sinnhaft übersetzt: innen im Zahn. Die Wissenschaft, die sich damit beschäftigt ist die Endodontologie.

Jeder approbierte Zahnmediziner kann und darf Wurzelbehandlungen durchführen. 

Schwierige Fälle sind bei uns und den erfahrenen Spezialisten für Endodontie (MSc / Spezialist Endodontie) in guten Händen und werden mit Hilfe eines OP-Mikroskops durchgeführt.

Wurzelbehandlung mit RECIPROC-Instrument
OP-Mikroskop

Schmerzen entstehen bei der Behandlung nicht - sie werden durch Anästhetika sicher ausgeschaltet. Angst brauchen Sie also nicht zu haben.

Eine Wurzelbehandlung wird nötig, wenn das Nerv- Gefäßbündel des Zahnes irreversibel geschädigt ist. Hauptursachen dafür sind bakterielle Infektionen, die entweder durch längere, unbehandelte Karies oder durch parodontale Erkrankungen entstehen. Weitere seltenere Ursachen sind Überhitzungstraumen, Überlastungen oder Frakturen.

Irreversible Schädigung der Zahnwurzel.
Maschinelle Wurzelbehandlung

Die Notwendigkeit zur Wurzelbehandlung kündigt sich an, wenn ein betroffener Zahn langsam oder auch schneller zunehmend Schmerzen bereitet, die sich immer weiter steigern. Oft ging eine zuerst Kälte- und dann Wärmeempfindlichkeit voraus. Zum Schluss wird der Zahn dann meistens auch berührungs- /aufbissempfindlich.

Missachtet man diese Symptome, gehen nicht selten die Schmerzen allmählich zurück oder verschwinden sogar ganz. Dann aber breiten sich die verursachenden Keime an der Wurzelspitze aus und zeigen sich zuerst durch nach außen durchbrechende Eiterblasen und immer größer werdende Zysten im Knochen, die man über ein Röntgenbild sieht.

Durchbrechende Eiterblase
Röntgen: Zyste im Knochen

Bei der endodontischen Behandlung werden die abgestorbenen Nerven und Gefäße aus den Wurzelkanälen entfernt und die Kanäle in mehreren Schritten und mit speziellen Geräten, Instrumenten, Spülmitteln und Medikamenten keimfrei gemacht.

OP-Mikroskop
Medizinische Materialien zur endodontischen Behandlung

Besonders wichtig ist es die Wurzelkanäle vollständig bis zur Wurzelspitze aufzubereiten, weil sonst ein dauerhafter Behandlungserfolg nicht gewährleistet ist.

Mit sehr guter Ausbildung und den richtigen Methoden ist man heute in der Lage nahezu jede Wurzelbehandlung dauerhaft erfolgreich abzuschließen. Auch heilen dann ehemalige Knochenerkrankungen (Osteolysen), die von Bakterien an der Zahnwurzel hervorgerufen worden sind wieder aus (Remission).

Die beiden Fälle zeigen exemplarisch solche Erkrankungen und die Remissionen.

Fall 1: vorher
Fall 1: nachher
Fall 2: vorher
Fall 2: nachher

Die Kostenübernahme einer Wurzelbehandlung durch die gesetzlichen Krankenkassen ist von Fall zu Fall unterschiedlich und vorher abzuklären.

Jeder erhaltene Zahn muss nicht durch ein Implantat ersetzt werden.

 

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